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Deutsche Rettungshunde Union
DRU e.V.
Was ist die DRU? Was macht Sie? Was für eine Zielsetzung hat Sie?
Warum noch ein zusätzlicher Dachverband für Rettungshunde? usw... Viele Fragen, ergeben viele Antworten, denen wir hier versuchen gerecht zu werden. Die Deutsche Rettungshundeunion ist ein Dachverband der sich aus vielen Idealisten aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten heraus gegründet hat. Hinter diesem Verband stehen Menschen, die sich die Arbeit mit Rettungshunden und deren Einsetzung auf den Leib geschrieben haben. Menschen die an der „Sache“  -Menschenleben Retten-  mit Unterstützung von Rettungshunden glauben und versuchen dies auch sinnvoll und nachhaltig für die Zukunft zu Realisieren. Die DRU hat sich zum Ziel gesetzt, eine einheitliche Regelung für den Fachbereich „Rettungshunde“ in Deutschland in Zusammenarbeit mit anderen Rettungshundeführenden Organisationen zu erarbeiten.
Aktualisierung  02.07.2019
Ein Meilenstein bei der Entwicklung im Bayerischen Rettungshundewesen konnte bereits im August 2017 erzielt werden. Mit Schreiben vom 10.08.2017 wurden die Polizeipräsidien der Bayer. Polizei darüber informiert, dass die subsidiäre Verständigung von privaten Rettungshundestaffeln nach den Rettungshundestaffeln der nichtpolizeilichen BOS weggefallen ist. Bis zu diesem Zeitpunkt bestand immer noch die hartnäckige Vorrangstellung der BOS Rettungshundestaffeln betreffend der Alarmierung bzw. Hinzuziehung bei Vermissten-Sucheinsätze. Die Privaten Rettungshundeorganisationen wurden nur im erweiterten Bedarfsfall  Alarmierungstechnisch hinzugezogen. Dies -Gleichstellung- gilt jedoch nur für die privaten Rettungshundestaffeln, welche die beim „Runden Tisch Rettungshunde“ erarbeiteten Vorgaben erfüllen. Dies ist das Ergebnis nach über vier Jahren gemeinsamer Ausarbeitung im Bayerischen Innenministerium in der „ARGE RETTUNGSHUNDE BAYERN“
Dabei entstand  das Gemeinschaftswerk: -Fachliche Empfehlung der Mindeststandards für die Flächen- und Trümmersuche für Bayern- Aus unserer Sicht ist dabei nun die einzig richtige Entscheidung im Bayrischen STMI in Zusammenarbeit mit dem Bayrischen Polizei Ministerium gefallen, denn das Ergebnis ist, das diese 10 beteiligten Organisationen komplett gleichgestellt und ebenso gleichberechtigt sind. Hinzu kommt, dass auch -nur- diese 10 beteiligten Organisationen die sich zur Einhaltung des gemeinschaftlichen Standarts verpflichtet haben, zu Einsätzen alarmiert werden können. Die Beteiligten der gemeinsamen Ausarbeitung der Fachlichen Empfehlung Mindeststandarts sind: THW; BRK; Malteser; Johanniter; ASB; DLRG; LFV Bayern e.V.; DRV; BRH; DRU; Der nächste Meilenstein erfolgte am 25. Mai 2019. Wir haben ein Schreiben aus dem STMI von unserem Innenminister Herrmann erhalten. Auszug aus dem Schreiben: -„Nunmehr ist es gelungen, mit den Präsidien der Bayrischen Landespolizei eine Regelung zu finden, dass die Alarmierung nichtpolizeilicher Rettungshundestaffeln (sowohl privat als auch nichtpolizeiliche BOS) künftig durch die Einsatzzentralen der Polizei erfolgt.“- Das heißt für uns im Quintessenz dass in naher Zukunft „alle“ anerkannten Rettungshundeorganisationen die am „Runden Tisch Rettungshunde“ qualitätssichernde Maßnahmen und Standarts in Bezug auf Ausrüstung, Ausbildung und Einsatz erarbeitet haben über die jeweiligen Einsatzzentralen der Polizei alarmiert werden und nicht mehr wie in der Vergangenheit teilweise über die ILS. Wir freuen uns riesig über diese faire, zukunftsorientierte und vor allem einheitliche Lösung.
Update zur aktuellen Entwicklung
DRU